wasser-zeichen.png

Eine Mittsommernachts-Sex-Komödie

von Woody Allen | 2015

Nächste Vorstellung:

08.11.2018
Remscheid

mehr Termine

Besetzung

Jörg Vogel (Andrew Hobbs), Gislén Engelmann (Adrian Hobbs), Beate Kurecki (Adrian Hobbs [B-Besetzung]), Reiner Gabriel (Maxwell Jordan), Willi Händler (Leopold Sturgis), Barbara Fressner (Dulcy Ford), Clara Schoeller (Dulcy Ford [B-Besetzung]), Nadine Rosemann (Ariel Weymouth), Arne Assmann (Puck / Musik).

Regie: Andreas Hueck
Ausstattung: Janet Kirsten
Komposition: Bardo Henning

Beschreibung

Die temporeiche Komödie entstand nach dem gleichnamigen Film und verwendet Motive aus Shakespeares Sommernachtstraum. 

Drei Paare, eines davon kurz vor der Hochzeit, verbringen das Wochenende auf dem Land und geraten mit sich und den anderen ins Konkurrieren, Begehren, Hinterfragen. Wer liebt wen? Wie lange hält die Liebe? Kann man Liebe und Sex voneinander trennen?

Die Zauberwelt des Waldes erfasst sie alle, es folgt ein heilloses Durcheinander der Gefühle - zum Brüllen komisch und zum Heulen schräg.

Woody Allen erzählt über die verschiedensten Spielarten der Liebe, über Verführung, Ängste, Missverständnisse und Begierden, versäumte Gelegenheiten und schale Erfüllungen. Braut und Bräutigam sagen „Ja, ich will“ zu jedem, nur nicht zueinander…

 

Video

"Eine Mittsommernachts-Sex-Komödie" von Woody Allen, Ausschnitte 5 min. from Theater Poetenpack Potsdam on Vimeo.

www.theater-poetenpack.de video: stephan samuel (www.wirksam45.de)


Pressestimmen

 

Allgemeine Zeitung der Lüneburger Heide vom 8. April 2017
"Was für eine Nacht! Mittsommernachts-Sex-Komödie begeistert Publikum im Theater. Das Theater Poetenpack bringt [...] ein rasantes, amüsantes Stück auf die Bühne, das vom Wechselspiel der Gefühle erzählt."

Märkische Allgemeine vom 4. April 2017
„Offensichtlich hatte es sich bei den Brandenburgern herumgesprochen, dass dieses Theater aus Potsdam mit Eigenproduktionen auch bei leichteren Themen keinen Klamauk liefert. […] Die temporeiche Inszenierung erzeugte beim Publikum viel Beifall. Es gelang dem Regisseur, die Spannung zu halten, aufmerksam verfolgten Jung und Alt die oft parallel laufenden Handlungen oder Dialoge.“

Märkische Allgemeine vom 6. Februar 2017
„Regisseur Andreas Hueck hat das witzige Stück spritzig und temperamentvoll, aber angenehm klamaukfrei inszeniert. Das Bühnenbild von Janet Kirsten ist nahezu genial. Schnörkellos, einfallsreich und stimmig stellt es sich in den Dienst der Handlung.“

Mindener Tagblatt vom 1. Dezember 2016
"Anhaltender Beifall, Jubel und Bravo-Rufe belohnen das "Poetenpack Potsdam" für eine mitreißende Aufführung."

TV-LT1 Österreich vom 5. Juli 2016
"Lustvolle Landpartie unter freiem Himmel"

Neuss-Grevenbroicher Zeitung vom 14. Juni 2016
"Wegen des Problems im Bett kann ich fliegen", sagt Andrew resigniert - und hat mit den Lachern auch gleich die Sympathien der Zuschauer im Globe auf seiner Seite. Überhaupt muss der Holzbau an der Rennbahn mehrfach die Erschütterung durch Lachsalven überstehen, denn die Produktion ist ein großes Vergnügen. [...] Die Inszenierung von Andreas Hueck atmet die Leichtigkeit des Allen'schen Humors und hat in Vogel einen Darsteller, der sie präzise ausspielt. Schräg, witzig und schnell geht es durch die Geschichte. Und mit Musik."

Alfelder Zeitung vom 28. Januar 2016
"Die Handlung ist voll von melancholischer Heiterkeit und geistreichen Dialogen, die Hueck raffiniert in parallel laufenden Bildern in Szene setzt. [...] Ein wunderbar witziger, kluger Theaterabend."

Potsdamer Neueste Nachrichten vom 18. Juli 2015
"Im Irrgarten der Gefühle [...] Arne Assmann beherrscht das Saxophon, die Flöte oder das Akkordeon und seine Singstimme prächtig und kann köstlich mit den Augen rollen. Er bekommt allerdings auch richtig zu tun, um die Paar-Beziehungen durcheinanderzuwirbeln. In dem Stück heißt es irgendwann: "Das Traurigste sind die verpassten Gelegenheiten." Das könnte auch an alle diejenigen gerichtet sein, die sich Woody Allens "Mittsommernachts-Sex-Komödie" in der Aufführung des Poetenpacks entgehen lassen wollen."  

Märkische Allgemeine vom 18. Juli 2015
"Das Stück erzählt über die zahlreichen Spielarten der Liebe, über verpasste Chancen und enttäuschte Erwartungen. Dabei wird an Doppeldeutigkeiten nicht gespart, die Dialoge sind auf den Punkt und entlocken dem Publikum Lacher, die von Herzen kommen."

Bisherige Gastspiele

2017
Potsdam
Uelzen
Brandenburg an der Havel

2016
Minden
Magdeburg
Potsdam
Meggenhofen (Österreich)
Neuss
Siegen
Alfeld (Leine)
Unterföhring

2015
Doberlug-Kirchhain
Magdeburg
Potsdam
Röderland OT Saathain
Herzberg (Elster)
Finsterwalde
Fürstenwalde
Hundisburg

Repertoire

Netboy
Petra Wüllenweber | 2017

Mein lieber Herr Katharina
unterhaltsame Betrachtungen aus dem Hause Luther | 2017

GIFT. Eine Ehegeschichte
von Lot Vekemans | 2017

Der eingebildete Kranke
Komödie von Molière | 2017

Der kleine Prinz
Familienstück nach Antoine de Saint-Exupèry, dramatisiert von Elisabeth Vera Rathenböck | 2017

Cyrano de Bergerac
von Edmond Rostand | 2016

Das Jahr magischen Denkens
von Joan Didion | 2016

Nathan der Weise
Gotthold Ephraim Lessing | 2015

Pettersson und Findus
Sven Nordqvist für die Bühne bearbeitet von Dagmar Leding | 2015

Eine Mittsommernachts-Sex-Komödie
von Woody Allen | 2015

»Kunst«
Komödie von Yasmina Reza | 2014

Minna von Barnhelm
Lustspiel von Gotthold Ephraim Lessing | 2014

Oh, wie schön ist Panama
von Marianne Terplan nach der Erzählung von Janosch | 2013

Onkel Wanja
Szenen aus dem Landleben von Anton Tschechow | 2012

Mein Kampf
Farce von George Tabori | 2011

Dinner for One - wie alles begann
Komödie von Volker Heymann rund um den berühmten TV-Sketch | 2007

Der zerbrochene Krug
Lustspiel von Heinrich von Kleist | 2007

Mozart & Casanova
Komödie von Kerstin Tomiak mit Musik aus ‚Don Giovanni’ | 2006

Ich denke oft an Kladow im April
ein Abend über Leben und Werk Mascha Kalékos mit Liedern von Kurt Weill | 2005

Die Judenbank
Volksstück für einen Schauspieler von Reinhold Massag | 2002

Offene Zweierbeziehung
Beziehungskomödie von Dario Fo und Franca Rame | 2002

Casanova - oder die Philosophie der Verführung
Schauspiel mit Barockmusik | 2001

Nein, zärtlich bist du nicht!
Ein Bilderbuch für Verliebte von Kurt Tucholsky | 2000

Nach Süden
Porträt über Fanny Hensel mit Liedern ihrer ‚Italienreise’ | 1999

Rilke und Lou
ein musikalisch-literarisches Programm über die Liebe zwischen Lou Andreas-Salomé und Rainer Maria Rilke mit Musik von Sergej Prokofjew | 1999